Neuigkeiten Greißlersterben? - Nicht mit uns! Kassensysteme


Oft hört man vom Greißlersterben und der Problematik fehlender Nahversorgern am Land. Doch genau diese Läden sind neben der Versorgung mit dem Notwendigsten meist auch der einzige Treffpunkt in vielen Ortschaften. Viele Senioren gehen gerne dreimal am Tag einkaufen, nicht weil sie so vergesslich sind, sondern weil sie die Gesellschaft und den Austausch mit anderen suchen. Junge Mütter müssen mit Sack und Pack in den Städten einkaufen, anstatt mit dem Kinderwagen schnell mal nach nebenan zu fahren. Der Betrieb eines solchen Nahversorgers ist allerdings neben den großen Konzernen kaum finanzierbar, sozusagen viel Arbeit für wenig Geld.

Was wäre aber, wenn wir einen Laden wie damals mit der Technik von heute verbinden?

 

Das fragten sich auch Katharina und Michael Hinterreither aus Hollenstein an der Ybbs. Mit dem „Braubogen“ eröffneten Sie im April den ersten komplett bargeldlosen Selbstbedienungsladen im Mostviertel. Das kleine Geschäft, mit viel Liebe zum Detail, liegt mitten im Ortszentrum und bietet eine ganz besondere Atmosphäre. 
Katharina Hinterreither erklärt uns, dass es ihnen ein Anliegen war regionale Produkte von verschiedenen Produzenten aus der Umgebung anzubieten und das kommt bei den Kunden so gut an, dass ihr Laden sogar neben zwei kleinen Supermärkten bestehen kann. „Unsere Kunden sagen mir immer wieder, dass sie die Wertigkeit der Produkte so sehr schätzen und es richtig genießen bei uns einzukaufen.“ 
Regional, großteils biologisch, nachhaltig, saisonal und fair werden die Erzeugnisse umliegender Höfe, wie Milch, Eier, Käse, Eingelegtes, Getränke und ähnliches angeboten. Auch edles Wild aus dem Ybbstal, Honig, Sonnentorprodukte, Seifen, Waschmittel und mehr findet man in den Regalen. Ein riesiges, umfangreiches Sortiment auf nur 30m². Verkäufer findet man keinen, dafür ein Registrierkassensystem mit Barcodescanner. Bezahlt wird mit Bankomatkarte oder Kundenkarte.
Die Firma Redl aus Hollabrunn ist ein mittelständisches Familienunternehmen und setzt seit vielen Jahren auf die Vorzüge von TiPOS Kassensystemen. Die modulare Bauweise erlaubt es jedes System auf die individuellen Wünsche der Kunden anzupassen. Für den Braubogen wurde zur Bezahlung ein Kundenkartensystem und eine Bankomatkassa installiert. Die Kunden scannen die Produkte selbst, geben die Menge ein und bezahlen unbar. Die Bonieroberfläche ist individuell und übersichtlich gestaltbar, die Kunden werden selbsterklärend durch den Boniervorgang geführt. 
Die Produzenten erhalten täglich eine Mail, das über den Lagerstand informiert und wissen so über die Dringlichkeit der Nachlieferung. Für alle Produkte ohne EAN-Code, generiert TiPOS selbst einen, der über einen Etikettendrucker ausgegeben wird. Der Arbeitsaufwand hat sich laut Frau Hinterreither eingependelt und ist als Nebentätigkeit machbar, von rund 40 verschiedenen Lieferanten werden Produkte bezogen. Von den Produzenten werden 20% des Umsatzes für Betriebs- und Verwaltungskosten einbehalten.
Das jeweilige TiPOS Kassensystem kann je nach Bedarf angepasst werden: so können über Werbebildschirme Angebote oder Abverkäufe angezeigt werden, eine Lagerverwaltung hilft bei der Nachbestellung, über eine Bonus-App können an die Kundenkartenbesitzer Angebote und Gutscheine ausgegeben werden, sogar ein Kassenbuch vereinfacht die Zettelwirtschaft am Monatsende. Mit TiPOS investiert man nach Bedarf.
Ein FairPlay-Laden von dem alle profitieren: Die Kunden kennen die Produzenten und können im Ort einkaufen, die Produzenten erzielen bessere Preise als im Großhandel, auch die Wirtschaft profitiert vom lokalen Handel und es wird wieder ein Treffpunkt für alle in kleinen Ortschaften geschaffen.

Statement Fr. Katharina Hinterreither: „Wir sind froh, dass wir uns entschlossen haben das bargeldlose System von TiPOS einzusetzen, die Kunden nehmen das genauso gerne an und in der Firma Redl haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden, der alles nach unseren Wünschen umgesetzt hat.“
 


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